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Wer andern eine E-Mail schreibt

Wer andern eine E-Mail schreibt

Strässle, Thomas
Eine Anleitung in 18 Punkten
Doerlemann Verlag
Deutsch
128 Seiten, Fester Einband
2021
978-3-03820-086-4
CHF 12.00
Klappentext

Pausenlos schreiben wir in unserem Büroalltag Mails, pausenlos werden wir mit Mails bombardiert. Die technischen Möglichkeiten haben uns überrollt, und so mancher Tag neigt sich dem Ende zu, ohne dass wir etwas anderes erledigt haben, als eine Lawine von Mails zu beantworten, die immer neue Lawinen nach sich ziehen. Doch wie mit dem nutzbringenden Medium gut umgehen?
Thomas Strässle versammelt in seinem kleinen Buch Wer andern eine E-Mail schreibt ... Hinweise, wie man in der Mailflut zu seinen Zielen kommt und obendrein noch einen guten Eindruck macht - in 18 Punkten.

Zusammenfassung

1971 präsentierte Ray Tomlinson seinen Mitarbeitern ein neues Programm, das Dateien zwischen miteinander verbundenen Computersystemen übertragen konnte, und verschickte die erste E-Mail, in der er unter anderem die Verwendung des @-Symbols erklärte. Grund genug für Thomas Strässle, sich eingehend mit Mails zu beschäftigen, die inzwischen unser Leben zu bestimmen scheinen. Pausenlos schreiben wir in unserem Büroalltag Mails, pausenlos werden wir mit Mails bombardiert. So mancher Tag neigt sich dem Ende zu, ohne dass wir etwas anderes erledigt haben, als eine Lawine von Mails zu beantworten, die immer neue Lawinen nach sich ziehen. Doch wie mit dem nutzbringenden Medium gut umgehen? Thomas Strässle versammelt in seinem kleinen Buch Wer andern eine E-Mail schreibt ? Hinweise, wie man in der Mailflut zu seinen Zielen kommt und obendrein noch einen guten Eindruck macht - in 18 Punkten.

Autorentext

THOMAS STRÄSSLE, geboren am 13. April 1972 in Baden, studierte Germanistik, Philosophie und Musikwissenschaft in Zürich, Cambridge und Paris sowie Musik mit dem Hauptfach Querflöte. Er leitet das spartenübergreifende Y Institut an der Hochschule der Künste Bern und lehrt Neuere deutsche und vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Zürich. Außerdem ist er Mitglied im Kritikerteam des SRF-Literaturclubs und der Präsident der Max Frisch-Stiftung an der ETH Zürich. Zuletzt veröffentlichte Thomas Strässle 2019 der Essay Fake und Fiktion. Über die Erfindung von Wahrheit (Hanser) sowie 2020 das Manifest der Künstlerischen Forschung. Eine Verteidigung gegen ihre Verfechter (diaphanes).

Buch des Monats April

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In einer kleinen Wohnung am Rande der Metropole Seoul lebt Kim Jiyoung. Die Mittdreissigerin hat erst kürzlich ihren Job aufgegeben, um sich um ihr Baby zu kümmern - wie es von koreanischen Frauen erwartet wird. Doch schon bald zeigt sie seltsame Symptome: Jiyoungs Persönlichkeit scheint sich aufzuspalten, denn die schlüpft in die Rollen ihr bekannter Frauen. Als die Psychose sich verschlimmert, schickt sie ihr unglücklicher Ehemann zu einem Psychiater. Nüchtern erzählt eben dieser Psychiater Jiyoungs Leben nach, ein Leben bestimmt von Frustration und Unterwerfung. Ihr Verhalten wird stets von den männlichen Figuren um sie herum überwacht - von Grundschullehrern, die strenge Uniformen für Mädchen durchsetzen; von Arbeitskollegen, die eine versteckte Kamera in der Damentoilette installieren und die Fotos ins Internet stellen. Der Roman zeigt das schmerzhaft gewöhnliche Leben einer Frau in Korea.

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Die 43. Solothurner Literaturtage finden vom 14. bis 16. Mai als Online-Festival auf literatur.ch statt.
ONLINE-FESTIVAL
Alle Veranstaltungen sind online zugänglich. Sie werden live aus Solothurn als Video- oder Audio-Veranstaltung auf literatur.ch gestreamt. Einige partizipative Veranstaltungen werden als Zoom-Veranstaltungen durchgeführt und nicht auf literatur.ch gestreamt.

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