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Die Bagage

Die Bagage

Helfer, Monika
Hanser C.
Deutsch
160 Seiten, Fester Einband
2020
978-3-446-26562-2
CHF 26.90
Klappentext

"Von uns wird man noch lange reden." Monika Helfers neuer Roman "Die Bagage" - eine berührende Geschichte von Herkunft und Familie

Josef und Maria Moosbrugger leben mit ihren Kindern am Rand eines Bergdorfes. Sie sind die Abseitigen, die Armen, die Bagage. Es ist die Zeit des ersten Weltkriegs und Josef wird zur Armee eingezogen. Die Zeit, in der Maria und die Kinder allein zurückbleiben und abhängig werden vom Schutz des Bürgermeisters. Die Zeit, in der Georg aus Hannover in die Gegend kommt, der nicht nur hochdeutsch spricht und wunderschön ist, sondern eines Tages auch an die Tür der Bagage klopft. Und es ist die Zeit, in der Maria schwanger wird mit Grete, dem Kind der Familie, mit dem Josef nie ein Wort sprechen wird: der Mutter der Autorin. Mit großer Wucht erzählt Monika Helfer die Geschichte ihrer eigenen Herkunft.

Zusammenfassung

Josef und Maria Moosbrugger leben mit ihren Kindern am Rand eines Bergdorfes. Sie sind die Abseitigen, die Armen, die Bagage. Es ist die Zeit des ersten Weltkriegs und Josef wird zur Armee eingezogen. Die Zeit, in der Maria und die Kinder allein zurückbleiben und abhängig werden vom Schutz des Bürgermeisters. Die Zeit, in der Georg aus Hannover in die Gegend kommt, der nicht nur hochdeutsch spricht und wunderschön ist, sondern eines Tages auch an die Tür der Bagage klopft. Und es ist die Zeit, in der Maria schwanger wird mit Grete, dem Kind der Familie, mit dem Josef nie ein Wort sprechen wird: der Mutter der Autorin. Mit großer Wucht erzählt Monika Helfer die Geschichte ihrer eigenen Herkunft.

Autorentext

Monika Helfer, geboren 1947 in Au/Bregenzerwald, lebt als Schriftstellerin mit ihrer Familie in Vorarlberg. Sie hat Romane, Erzählungen und Kinderbücher veröffentlicht, darunter: Kleine Fürstin (1995), Wenn der Bräutigam kommt (1998), Bestien im Frühling (Deuticke, 1999), Mein Mörder (1999) und zuletzt bei Deuticke Bevor ich schlafen kann (2010), Oskar und Lilli (2011) und Die Bar im Freien (2012).  Im Hanser Kinderbuch veröffentlichte sie gemeinsam mit Michael Köhlmeier 2010 Rosie und der Urgroßvater. Für ihre Arbeiten wurde sie unter anderem mit dem Robert-Musil-Stipendium und dem Österreichischen Würdigungspreis für Literatur ausgezeichnet. Mit ihrem letzten Roman Schau mich an, wenn ich mit dir rede (2017) war sie für den Deutschen Buchpreis nominiert.

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Mit der Schliessung des Ladens konnten wir uns den vergangenen Tagen arrangieren. Denn Sie
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Buch des Monats März

Laetitia Colombani. Das Haus der Frauen

Laetitia Colombanis neuer Roman über zwei heldenhafte Frauen - für alle Leserinnen von »Der Zopf« In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Im »Haus der Frauen« schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe - an die Ausländerbehörde, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten - und erfährt das Glück des Zusammenhalts und die Magie dieses Hauses. Weil Solène anderen hilft, hat ihr Leben wieder einen Sinn. Doch wer war die Frau, die vor hundert Jahren allen Widerständen zum Trotz diesen Schutzort schuf? Solène beschließt, die Geschichte der Begründerin Blanche Peyron aufzuschreiben. Ein ergreifender Roman über mutige Frauen.

Wir ziehen um und feiern schon im Voraus

Nach 117 Jahren am selben Standort an der Gutenbergstrasse zieht Ihre Buchhandlung im kommenden Mai an die Kirchstrasse 5 um. Durch den Wegzug der Post an den Bahnhof und der Landi an die Bischofszellerstrasse hat die Frequenz in diesem Teil Gossaus merklich abgenommen. Im modernen Ladenlokal in direkter Nachbarschaft zur Bäckerei Künzle erhoffen wir uns mehr Kundenfrequenz und Aufmerksamkeit.
Am Welttag des Buches, am Donnerstag, 23. April haben Sie ein erstes Mal Gelegenheit, den neuen und noch leeren Laden zu „entdecken“, das Motto des diesjährigen Welttages:
Um 18.30 Uhr gibt Pfarrer Klaus Fischer einen Segen zum Neubeginn „Den Raum mit guten Worten füllen“. Um 19.00 Uhr ist das Theater am Tisch zu Gast mit „Zündels Abgang“, eine szenische Lesung mit den Schauspielern Marcus Schäfer und Hans Rudolf Spühler, begleitet vom Gitarristen Peter Lutz. Nach dem Roman von Markus Werner. Zum Ausklang gibt’s einen kleinen Apéro mit Wein und Gebäck.
Eintritt Fr. 12.--.

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