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Was war. Was ist. Was zählt

Was war. Was ist. Was zählt

Latrous, Lotti
Mein etwas verrücktes Leben
Wörterseh
Deutsch
288 Seiten, Fester Einband
2020
978-3-03763-110-2
CHF 36.90
Klappentext

Lotti Latrous lebte zusammen mit ihrer Familie in der Elfenbeinküste, als das Aids-Virus in aller Welt, vor allem aber in Schwarzafrika Millionen von Toten forderte. Aziz, ihr Mann, arbeitete damals für einen Schweizer Großkonzern, die drei Kinder waren in der Schule, und Lotti tat, was sie tun musste: jenen helfen, die am meisten unter der Krankheit litten. Den Ärmsten der Armen. Zusammen mit ihrem Mann eröffnete sie in Adjouffou, einem Slum der Wirtschaftsmetropole Abidjan, ein Ambulatorium und holte die Kranken eigenhändig aus ihren armseligen Hütten. Sie kam tausendfach zu spät. Aber zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - die meisten von ihnen waren selber HIV-infiziert - konnte sie auch viele Leben retten. Nicht lange, da kamen erst ein Sterbespital und etwas später ein Waisenhaus hinzu. In regelmäßigen Abständen besuchte Lotti ihre Familie, die inzwischen in Kairo lebte. Ihr schlechtes Gewissen, dass sie in Abidjan blieb und sich um »fremde« statt um die eigenen Kinder kümmerte, plagte sie Tag und Nacht. Dass die Familie heute noch intakt ist, empfindet sie als das größte Geschenk. Ebenfalls ein Geschenk ist, dass sie - nach einer persönlichen Krise - den Weg zurück in ihr Hilfswerk fand und sich dieses so entwickelte, wie sie es sich in ihren kühnsten Träumen nicht ausgemalt hätte. Sie ist absolut überzeugt: »Auch wenn wir vieles oft nicht verstehen, am Ende ergibt alles einen Sinn.«

Zusammenfassung

Lotti Latrous lebte zusammen mit ihrer Familie in der Elfenbeinküste, als das Aids-Virus in aller Welt, vor allem aber in Schwarzafrika Millionen von Toten forderte. Aziz, ihr Mann, arbeitete damals für einen Schweizer Großkonzern, die drei Kinder waren in der Schule, und Lotti tat, was sie tun musste: jenen helfen, die am meisten unter der Krankheit litten. Den Ärmsten der Armen. Zusammen mit ihrem Mann eröffnete sie in Adjouffou, einem Slum der Wirtschaftsmetropole Abidjan, ein Ambulatorium und holte die Kranken eigenhändig aus ihren armseligen Hütten. Sie kam tausendfach zu spät. Aber zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - die meisten von ihnen waren selber HIV-infiziert - konnte sie auch viele Leben retten. Nicht lange, da kamen erst ein Sterbespital und etwas später ein Waisenhaus hinzu. In regelmäßigen Abständen besuchte Lotti ihre Familie, die inzwischen in Kairo lebte. Ihr schlechtes Gewissen, dass sie in Abidjan blieb und sich um »fremde« statt um die eigenen Kinder kümmerte, plagte sie Tag und Nacht. Dass die Familie heute noch intakt ist, empfindet sie als das größte Geschenk. Ebenfalls ein Geschenk ist, dass sie - nach einer persönlichen Krise - den Weg zurück in ihr Hilfswerk fand und sich dieses so entwickelte, wie sie es sich in ihren kühnsten Träumen nicht ausgemalt hätte. Sie ist absolut überzeugt: »Auch wenn wir vieles oft nicht verstehen, am Ende ergibt alles einen Sinn.«

Autorentext

Lotti Latrous, geb. 1953 in Dielsdorf, gründete in den Elendsvierteln von Abidjan ein Ambulatorium. Kaum war es eingeweiht, wurde ihr Mann von seinem damaligen Arbeitgeber nach Kairo versetzt, und Lotti musste eine Entscheidung treffen, die ihr schier unerträglichen Kummer bereitete. Sie ließ die Familie allein ziehen und blieb. In den Jahren 2003, 2004 und 2007 erschienen drei Bücher über sie. Dass jetzt ein viertes Buch vorliegt, ist dem Umstand zu verdanken, dass sich Lotti Latrous von Gabriella Baumann-von Arx, der Autorin der drei ersten Bücher, überzeugen ließ, dass es an der Zeit wäre, nun selbst ein Buch zu schreiben. Um Rückschau zu halten, Rückschau auf ein Leben, das die Schweizerin des Jahres 2004 egoistisch nennt - andere würden sagen, es war selbstlos.

Buch des Monats Februar

Hansjörg Schertenleib. Palast der Stille

Ein kleines Cottage auf einer Insel vor der Ostküste Amerikas, mitten im Winter, in der Stille. Ein Mann schaufelt Schnee, redet mit seiner Katze, beobachtet Vögel, geniesst die Langeweile und zieht Bilanz über sein bisheriges Leben und Schaffen. Später macht er sich auf den Weg durch den tief verschneiten Wald zu der Kiefer, in deren Krone er einen Ausguck hat: die Welt zu schauen, die Natur, sich selbst. »Mit wem reden wir, wenn wir allein sind? Mit uns selbst, wenn wir es können.« Hansjörg Schertenleib erzählt von den Segnungen der Stille, selbst gewählter Einsamkeit und von der Liebe, der Liebe zu den Tieren, zur Natur - und zu den Büchern. Eindringlich, wahrhaftig und schwebend leicht.

Fotoausstellung "Gossau und seine baulichen Veränderungen" vom 17. bis 29. Februar

Der Gossauer Hobby-Fotograf Hans Boesch hat in den vergangenen 25 Jahren akribisch die baulichen Veränderungen in unserer Gemeinde dokumentiert. Entstanden ist eine eindrückliche fotografische Dokumentation, aus der 45 Beispiele gezeigt werden.
Besucht werden kann die Ausstellung vom
17. bis 29. Februar während unseren Öffnungszeiten:
Montag, 13.30-18.30, Dienstag bis Freitag 9-12/13.30-18.30, Samstag 9-16 Uhr.
Am Dienstag, 18. und 27. Februar, jeweils um 14 Uhr, wird Hans Boesch persönlich anwesend sein und die Bilder erläutern.

Lesung mit Ludwig Hasler

In der Reihe „LiterTertia“ liest der Philosoph und Publizist am Donnerstag, 12. März um 19.00 Uhr im Restaurant des VitaTertia an der Haldenstrasse 46 in Gossau.
In seinem neusten Buch "Für ein Alter, das noch was vorhat" stellt sich Ludwig Hasler die Frage, ob es wirklich sein kann, dass man sich mit der Pensionierung für die nächsten 25 Jahre zur Ruhe setzt oder von einer Kreuzfahrt zur nächsten hetzt? In seinem leichtfüßigen und zugleich tiefgründigen Plädoyer ruft der Autor und Philosoph Ludwig Hasler dazu auf, im Alter an einer Zukunft mitzuwirken, auch wenn diese nicht mehr die eigene sein wird. Eintritt Fr. 10.--.

Wir ziehen um und lassen sie entdecken

Nach 117 Jahren am selben Standort an der Gutenbergstrasse zieht Ihre Buchhandlung im kommenden Mai an die Kirchstrasse 5 um. Durch den Wegzug der Post an den Bahnhof und der Landi an die Bischofszellerstrasse hat die Frequenz in diesem Teil Gossaus merklich abgenommen. Im modernen Ladenlokal in direkter Nachbarschaft zur Bäckerei Künzle erhoffen wir uns mehr Kundenfrequenz und Aufmerksamkeit.
Am Welttag des Buches, am Donnerstag, 23. April haben Sie ein erstes Mal Gelegenheit, den neuen und noch leeren Laden zu „entdecken“, das Motto des diesjährigen Welttages:
Um 18.30 Uhr gibt Pfarrer Klaus Fischer einen Segen zum Neubeginn „Den Raum mit guten Worten füllen“. Um 19.00 Uhr ist das Theater am Tisch zu Gast mit „Zündels Abgang“, eine szenische Lesung mit den Schauspielern Marcus Schäfer und Hans Rudolf Spühler, begleitet vom Gitarristen Peter Lutz. Nach dem Roman von Markus Werner. Zum Ausklang gibt’s einen kleinen Apéro mit Wein und Gebäck.
Eintritt Fr. 12.--.

Das Gutenberg Team freut sich auf Ihren Besuch und auf Ihre Bestellungen:
André Wigger, Maja Scherrer, Mariann Gisler und Rosmarie Sutter

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Wussten Sie, dass sie bei uns bis 16 Uhr über unseren Webshop (www.gutbuch.ch), telefonisch (071 383 20 00), per Email (kontakt@gutbuch.ch) oder auch im Laden die gewünschten Bücher bestellen und diese bereits am nächsten morgen ab 10 Uhr abholen können? Es gibt auch Verzögerungen, aber für 95% aller lieferbaren Bücher und Medien ist dies so - unser Service ist wirklich gut!