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Im Namen der Opfer

Im Namen der Opfer

Schäfli, Roland
Das Versagen der UNO und der internationalen Politik in Syrien
Giger
Deutsch
200 Seiten, Fester Einband
2018
978-3-906872-53-7
CHF 29.90
Klappentext

Dieses Buch ist ein unerschrockenes Statement im Namen der Opfer über den einsamen und verzweifelten Kampf von Carla del Ponte für Menschenrechte und für den Frieden. Im Oktober 2017 gab Carla del Ponte überraschend ihren Rücktritt als UNO-Sonderberichterstatterin von Syrien bekannt. Die frühere UNO-Chefanklägerin Carla del Ponte wirft der internationalen Gemeinschaft im Syrienkonflikt kollektives Versagen vor. Gräueltaten, wie etwa jene der Terrororganisation IS, habe sie zuvor noch nie gesehen, nicht in Jugoslawien, nicht in Ruanda.

»Syrien ist ein Land ohne Zukunft. Sie zerstören alles, was irgendwie menschlich ist. Es ist unfassbar. Es gibt keine Schulen mehr, nur noch wenige Spitäler, kaum etwas zu essen und keine Institutionen. So schlimme Verbrechen wie in Syrien begangen werden, habe ich weder in Ruanda noch in Ex-Jugoslawien gesehen. Die Regierung Assad, die schreckliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit verübt und Chemiewaffen einsetzt. Doch keiner hilft. Die internationale Politik schaut weg und die UNO resigniert«, so del Ponte.

Carla del Ponte erzählt schonungslos über das Gemetzel im Nahen Osten, ihre Besuche in den Flüchtlingscamps, die Gespräche mit den Regierungen der USA, Russland, Türkei und der UN, die verpasste Chance auf Frieden sowie das fehlende Wollen und die Unfähigkeit der internationalen Staatengemeinschaft (UN) und der Politik. Carla del Ponte erhält im Frühjahr 2018 den hessischen Friedenspreis.

Zusammenfassung

Dieses Buch ist ein unerschrockenes Statement im Namen der Opfer über den einsamen und verzweifelten Kampf von Carla del Ponte für Menschenrechte und für den Frieden. Im Oktober 2017 gab Carla del Ponte überraschend ihren Rücktritt als UNO-Sonderberichterstatterin von Syrien bekannt. Die frühere UNO-Chefanklägerin Carla del Ponte wirft der internationalen Gemeinschaft im Syrienkonflikt kollektives Versagen vor. Gräueltaten, wie etwa jene der Terrororganisation IS, habe sie zuvor noch nie gesehen, nicht in Jugoslawien, nicht in Ruanda. »Syrien ist ein Land ohne Zukunft. Sie zerstören alles, was irgendwie menschlich ist. Es ist unfassbar. Es gibt keine Schulen mehr, nur noch wenige Spitäler, kaum etwas zu essen und keine Institutionen. So schlimme Verbrechen wie in Syrien begangen werden, habe ich weder in Ruanda noch in Ex-Jugoslawien gesehen. Die Regierung Assad, die schreckliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit verübt und Chemiewaffen einsetzt. Doch keiner hilft. Die internationale Politik schaut weg und die UNO resigniert«, so del Ponte. Carla del Ponte erzählt schonungslos über das Gemetzel im Nahen Osten, ihre Besuche in den Flüchtlingscamps, die Gespräche mit den Regierungen der USA, Russland, Türkei und der UN, die verpasste Chance auf Frieden sowie das fehlende Wollen und die Unfähigkeit der internationalen Staatengemeinschaft (UN) und der Politik. Carla del Ponte erhält im Frühjahr 2018 den hessischen Friedenspreis.

Autorentext

Carla Del Ponte, geboren 1947 in Bignasco, Kanton Tessin, ist eine Schweizer Juristin und Diplomatin. Sie war von 1994 bis 1998 Bundesanwältin der Schweizerischen Eidgenossenschaft und von 1999 bis 2007 Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag für die Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien sowie für den Völkermord in Ruanda. Von 2008 bis 2011 war sie Botschafterin der Schweiz in Argentinien. Von 2011 bis 2017 war sie Mitglied einer UNHCHR-Kommission (IICISyria), die Menschenrechtsverletzungen in Syrien im dortigen Bürgerkrieg untersucht. 2008 erschien ihr erstes Buch Im Namen der Anklage, das ein internationaler Bestseller wurde.

Buch des Monats November

Franz Hohler. Am liebsten ass der Hamster Hugo Spaghetti mit Tomatensugo

Auf den ersten Blick sind die neuen Tiergedichte einfach nur wunderbar gereimter Nonsens. Auf den zweiten Blick aber offenbaren sie nur allzu Menschliches. Wie etwa die zwei Krähen, die ständig Streit hatten. Vor allem aber machen die Gedichte einfach Spass, beste Lebenshilfe für Gross und Klein.

Weihnachtsmärkli-Aktion

Ab sofort bis zum 31. Dezember erhalten Sie pro 10 Franken Einkauf eine Weihnachtsmarke zum Sammeln. Dafür gibt es wieder attraktive Artikel zum Eintauschen von vollen Sammelkarten. Sie erhalten gar 25 Märkli geschenkt mit nur drei Selfies vor einem Plakat bei den Gossauer Fachgeschäften. Und so gehts: Besuchen Sie mindestens drei teilnehmende Fachgeschäfte in Gossau und Umgebung und machen Sie ein Selfie mit dem entsprechenden Plakat. Diese auf Facebook/Instagram mit dem Hastag #gogossau posten, im Scherziger BabyCenter an der St. Gallerstrasse 2 die Fotos zeigen und dafür erhalten Sie 25 Weihnachtsmärkli. Eine Aktion der Vereinigung der Fachgeschäfte Gossau.

LiterTertia am 30. November: "Weihnachten ist bald"

Lukas Krejci, Rektor am Gymnasium Friedberg serviert uns literarische und besinnliche Texte zur kommenden Weihnachtszeit und die VitaTertia-Küche unter der Leitung von Lars Metzger lässt sich mit einem exquisiten Geniessermenü von diesen Texten inspirieren. Die Gastgeber im VitaTertia gestalten den ganzen Abend in besonderer, in die Thematik abgestimmter Atmosphäre. Lassen Sie sich überraschen - es erwartet Sie ein unterhaltsamer und unvergesslicher Anlass.
Ort: Restaurant Vita, Haldenstrasse 46 in Gossau
Preis: Fr. 58 pro Person (ohne Getränke)
Vorverkauf: bei uns in der Buchhandlung unter 071 383 20 00 oder kontakt@gutbuch.ch
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

"Alltagsengel" von Vaclav Elias

Zurzeit können in unseren Schaufenstern die neuen Skulpturen des in
St. Gallen lebenden Künstlers Vaclav Elias sehen. Geboren wurde er 1958 in der Tschechoslowakei. Im Alter von elf Jahren emigrierte er mit seiner Familie nach Deutschland, später nach Luzern. Von 1979 bis 1985 liess er sich am Stadttheater Luzern sowie am Kunstseminar Luzern in Dekoration, Malerei und Plastik ausbilden. Es folgten zahlreiche Engagements, unter anderem als freier Bühnenbildner und Gestalter. Diese führten ihn vom Stadttheater St. Gallen bis nach München. Seit 2009 leitet er verschiedene Gestaltungskurse, so bei Art-Teams Herisau (AR) und der Scuola di Scultura Peccia (TI). Vaclav Elias lebt und arbeitet in St. Gallen.

Einkaufen im Dezember

Am Sonntag, 2. Dezember findet wieder der traditionelle Gschenklisunntig statt, an dem wir, wie andere Fachgeschäfte auch, von 13 bis 17 Uhr geöffnet haben. Wir lassen Sie dann auch von unseren Weinen probieren - besuchen Sie uns! Am Sonntag, 23. Dezember ist unser Geschäft ebenfalls von 13-17 Uhr geöffnet, an den Montagen 17. und 24. Dezember sogar ganztags (bis 18.30 bzw. 16.00 Uhr).
Vom 30. Dezember bis und mit 2. Januar ist das Geschäft geschlossen.

Neue Weine

Unser Weinsortiment haben wir mit zwei neuen Weinen erweitert, einem leichten Weissen und einem runden Chianti.
Am 12. Januar, 16 Uhr, werden wir Sie von unseren Weinen degustieren lassen. Die Einladung erfolgt im Dezember.