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Eine kurze Geschichte der Menschheit

Eine kurze Geschichte der Menschheit

Neubauer, Jürgen (Übers.)
Pantheon
Deutsch
528 Seiten, Kartonierter Einband (Kt)
2015
978-3-570-55269-8
CHF 21.50
Klappentext

Der Mensch: Krone der Schöpfung oder Schrecken des Ökosystems?

Wie haben wir, Homo Sapiens, es geschafft, den Kampf der sechs menschlichen Spezies ums Überleben für uns zu entscheiden? Warum ließen unsere Vorfahren, die einst Jäger und Sammler waren, sich nieder, betrieben Ackerbau und gründeten Städte und Königreiche? Warum begannen wir, an Götter zu glauben, an Nationen, an Menschenrechte? Warum setzen wir Vertrauen in Geld, Bücher und Gesetze und unterwerfen uns der Bürokratie, Zeitplänen und dem Konsum? Und hat uns all dies im Lauf der Jahrtausende glücklicher gemacht?

Vor 100 000 Jahren war Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Und die Menschheit steht jetzt an einem Punkt, an dem sie entscheiden muss, welchen Weg sie von hier aus gehen will.




Internationaler Bestseller - in knapp 40 Sprachen übersetzt

Zusammenfassung

Der Mensch: Krone der Schöpfung oder Schrecken des Ökosystems?

Wie haben wir, Homo Sapiens, es geschafft, den Kampf der sechs menschlichen Spezies ums Überleben für uns zu entscheiden? Warum ließen unsere Vorfahren, die einst Jäger und Sammler waren, sich nieder, betrieben Ackerbau und gründeten Städte und Königreiche? Warum begannen wir, an Götter zu glauben, an Nationen, an Menschenrechte? Warum setzen wir Vertrauen in Geld, Bücher und Gesetze und unterwerfen uns der Bürokratie, Zeitplänen und dem Konsum? Und hat uns all dies im Lauf der Jahrtausende glücklicher gemacht?

Vor 100 000 Jahren war Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Und die Menschheit steht jetzt an einem Punkt, an dem sie entscheiden muss, welchen Weg sie von hier aus gehen will.




Internationaler Bestseller - in knapp 40 Sprachen übersetzt

Autorentext

Yuval Noah Harari, geboren 1976, wurde 2002 in Oxford promoviert und ist Professor für Geschichte an der Hebrew University of Jerusalem mit einem Schwerpunkt auf Universalgeschichte; 2012 wurde Harari mit 25 weiteren Nachwuchswissenschaftlern in die neugegründete Junge israelische Akademie der Wissenschaften gewählt. Sein Kultbuch »Eine kurze Geschichte der Menschheit« wurde in knapp 40 Sprachen übersetzt und weltweit zu einem Bestseller, ebenso wie seine Zukunftsvision »Homo Deus«. 2017 wurde er mit dem Deutschen Wirtschaftsbuchpreis ausgezeichnet.

Buch des Monats Juni

Anita Siegfried

Blanchefleur


Weitere Informationen
ISBN: 978-3-03762-070-0

Kurzbeschrieb

Der Roman spannt den Bogen von 1850 bis ans Ende des 19. Jahrhunderts auf den Spuren von Noël Lambert, der, aufgewachsen in ländlicher Einsamkeit, kein Wort sprach und sich in den Kopf gesetzt hatte, ein Krieger zu werden. Als im Sommer 1870 der deutsch-französische Konflikt ausbricht, meldete er sich, fast noch ein Kind, als Freiwilliger bei der Armee von Kaiser Napoléon III. Lambert entrinnt im Schlachtengetümmel nur knapp dem Tod und wird in einer zum Hospital umfunktionierten Auberge von Blanchefleur gepflegt. Nach Ende des Krieges verschlägt es den jungen Mann, der mit seiner Schönheit manch einer Frau den Kopf verdreht, in die Einsamkeit der kanadischen Wälder. Jahre später kehrt er zurück in ein noch immer verwüstetes, geplündertes und traumatisiertes Land. Erneut sucht er Zuflucht bei Blanchefleur, seiner einzigen Liebe.

Bilger Verlag, 2018
280 Seiten, gebunden
CHF 32.00

Gossauer Nachhaltigkeits-Festival

Am Sonntag, 27. Mai von 10 - 19 Uhr haben wir einen Bücherstand am Nachhaltigkeits-Festival in Gossau. Das Festival findet ab dem Freitag, 25. - 27. Mai auf der Bundwiese statt. Der Eintritt ist kostenlos.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand.

Mehr Informationen zum Festival: www.gossauer-nachhaltigkeitsfestival.ch

Unser Wein des Monats


Burro Loco Rosado 2017, Concejo-Castilla y Leon, 100% Tempranillo,
Fr. 12.80

Ein herrlicher Rosé aus Castilla y Leon.
Man merkt, dass hier Kenner am Werk sind. Klares, helles Erdbeerrot. Die Beeren im Gaumen frisch mit Noten von Kirschen, Himbeeren und Erdbeeren, wunderbar süffig und anhaltend.

Ganz toller Rosado zum sympathischen Preis.

Mit dem Hebammenkoffer um die Welt

am Donnerstag, 21.Juni 2018, 19 Uhr im VitaTertia, Haldenstrasse 46 in Gossau

Die Hebamme Augusta Theler pendelt zwischen verschiedenen Welten: Im
Spital Thun wird sie von moderner Technik unterstützt. In Nepal und Haiti, wo
sie nach schweren Erdbeben humanitäre Einsätze leistet, ist Augusta Theler
auf sich gestellt. Geburtshilfe hat in Thelers Familie Tradition. Ihre Grossmutter war Dorfhebamme im Wallis. Der Blick zurück in die Familiengeschichte zeigt, wie sich der Hebammenberuf in der Schweiz in den letzten hundert Jahren verändert hat.

Rebekka Haefeli lebt und arbeitet in Zürich. Nach zwölf Jahren als NZZ-Redaktorin arbeitet sie heute als freie Journalistin u.a. für Radio SRF1.

Eine Veranstaltung in der Reihe "LiteraTertia" der Stiftung VitaTertia und der Gutenberg Buchhandlung. Vorverkauf in der Buchhandlung, 071 383 20 00, Eintritt Fr. 10.-.

Matinee mit Patrick Tschan

am Samstag, 23. Juni 2018, 10.30 Uhr in der Gutenberg Buchhandlung

Patrick Tschan, geboren 1962, lebt in Allschwil bei Basel, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie. Er führte in zahlreichen Theaterstücken Regie und war viele Jahre in der Werbung und Kommunikation tätig. Patrick Tschan ist Präsident der Schweizer Schriftsteller-Fussball-Nationalmannschaft.
Mit seinem ersten Roman „Polarrot“ wurde er einem breiten Publikum bekannt. Der Schriftsteller Alex Capus meint zu seinem Buch: „Einen politisch derart unkorrekten Helden hat die Schweizer Literatur kaum je gesehen: Patrick Tschans Jack Breiter ist ein Hochstapler und ein Grossmaul, er schmuggelt Geld und Gold und Menschen und schreckt auch nicht davor zurück, den Nazis das Rot für ihre Hakenkreuzfahne zu verkaufen -Tschan macht grosses Kino.“

Eintritt Fr. 10.--. Im Anschluss offerieren wir einen kleinen Apéro.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.